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Als einst die Luft von Lindenblust Durchduftet und die
Bürgerlust Darob erwacht und munter war, Da regt' sich junger Männer
Schar Und strebte menschlich nach dem Ziel, Sich darzustellen recht im
Spiel. Auch hatt' zu jenen Stunden Sich bald ein Fest gefunden; Denn
fertig war das Eisenband, Das mit dem deutschen Nachbarland Am blauen
See die alte Stadt Wegsam und neu verbunden hat, Und wurde just der Tag
erharrt, An dem sich that die erste Fahrt. Es waren zu dem
Feste Geladen schnell die Gäste, Schon rüst't sich jeglicher Gesell.
Da lehnt auch Meister Heinrich schnell, Der Cramer ehrlich
zubenannt, Das blanke Schlachtbeil an die Wand; Den Gurt, mit Kupfer
hell verziert, Woran ihm Stahl und Messer klirrt, Den weißen Schurz thut
er von sich Und greift zum Stifte; säuberlich Nimmt er Papier und träumt
und sinnt Und gleich zu zeichnen drauf beginnt. Denn wißt und seid des
Meisters froh, Seit manchem Jahre treibt er's so: Wenn sich ein Spiel
begeben will, So steht sein Eifer nimmer still, In Reim und Bildnis
gleich gewandt, Entwirft und ordnet seine Hand, Bis frisch die Arbeit
ist gethan Und fröhlich klar des Festes Plan! Bald sieht man ihn nun
walten, Die Scharen zu gestalten, Wie jedes Mannes Stand und
Tracht Er weislich zu Papier gebracht.
Jetzt aus der Vorzeit fernen Au'n Läßt er beglänzte Bilder
schau'n; Dann mischt er kecklich Alt und Neu, Vergang'ner Zeiten Ehr'
und Treu Und stolzes Fahnenrauschen Muß nun mit Thorheit
tauschen, Und Schwank und Schalkheit sind zu seh'n Wie sie dem Ernst zur
Seite geh'n.
Auch hat er schon den Lauf der Welt Mit zarten Kindern
dargestellt; Der Ahnen krieg'risch Prangen Kam rosig da
gegangen; Dann hüpften Fächer, Degen, Gepudert allerwegen; Als
Gärtner, Fischer, Jägersmann Dann sind die Kleinen angethan, Der
Jahreszeiten Wechseltanz Sieht man in Kinderaugenglanz Und gold'ner
Locken jungem Flug Vorüberwallen Zug auf Zug. Das Märchen ward
lebendig, Titania lilienhändig Schien selber mitzuwirken In solchen
Lenzbezirken, Und einem Wandelgarten Von tausend Blumenarten Glich
dann die volkerfüllte Stadt.
Doch jetzo weiß er andern Rat. Was heut und morgen
sturmbeschwingt Uns auf dem Eisen fliegend bringt Vom alten trauten
Nachbarort, Wie von der Erde fernstem Port, Das kommt zumal nun Troß um
Troß, Zu Fuß, zu Wagen und zu Roß, Und durch des Volkes wogend
Meer Rauscht es von allen Seiten her. Befremdlich wie die
Aventür Tritt's aus den Häusern jäh herfür; Hier trabt der braune
Wüstensohn Und dort des Zaren Kind vom Don, Der Kriegerfürst vom
Kaukasus, Der Häuptling vom Lorenzofluß; Und was am Nil sich regt und
drängt, Auf Asiens Strömen treibt und mengt, Wie durch die Luft
gefahren, Ist's hier nun zu gewahren. Dann aus Italiens
Myrtenland Kommt uns der Schönheit Volk zur Hand, Der Schnitterinnen
brauner Chor, Korallen rot an Hals und Ohr; Hispan'scher Majas üpp'ge
Schar, Die dunkle Ros' im schwarzen Haar Von blüh'nden Knaben
dargestellt, Die trüglich volle Brust geschwellt; Das drängt sich durch
und bleibet steh'n Und wendet sich im Weitergeh'n Mit Scherzen hier und
dort mit Schlägen, Wenn sich zu grober Witz will regen. Zuletzt mit
Fiedel, Horn und Baß Schnurrt es vertraulich durch die Gaß, Vom Elsaß
und vom Schwabenland Die Bauernhochzeit wohlbekannt.
Und alles woget kunterbunt, Verworren noch zu dieser Stund', Und
jeder strengt sich eifrig an, Daß er das Einz'le sehen kann, Eh' später
es der große Zug Zu flüchtig ihm vorüber trug. Da gilt es nun zu
preisen Das Wandern und das Reisen Der Landesart in alle Welt, Die
solch ein Bild zusammenstellt; Denn leicht wird hier und dort
erkannt, Gar manches echte Prunkgewand; Des Scheiches Mantel
goldbestickt, Er ward aus Syrien hergeschickt; Des Japanesen
Doppelschwert, Des Mandarinen Drachenkleid Und seiner Liebsten
Staatsgeschmeid, Es brachten's uns're Söhne wert Heimkehrend über
manches Meer. Aus mexikanschen Bergen her Stammt dort der Sattel
silberreich Und was der Sennor schlank und bleich Von fremder Tracht am
Leibe trägt. Echt ist auch, was da unbewegt Der Kurde läßt an
Waffen Bewundern und begaffen.
Lang ist der letzte schon enteilt Zum Sammelplatz, und harrend
weilt Des Volkes farblos dunkles Meer; Da plötzlich, wie die Sonne
hehr Aufgeht, erschallt Fanfarenton, Die Menschenflut bewegt sich
schon Und lichtet ordnend eine Bahn, Und langsam zieht das Fest
heran.
Da kommt es nun, da ist es nun! Jetzt kann das Auge satt sich
ruh'n Auf Farbe, Glanz und Wohlgestalt; Beglückt ist, wer im Reihen
zieht Und wer am Wege steht und sieht. Das ist des Augenblicks
Gewalt, Der läßt, als wär' er erst das Leben, Den Sinn in seinem Banne
schweben, Indes er rasch vorüberrinnt, Und unverseh'ns ein End'
gewinnt.
Fern ist der Lärm, die Straße leer, Drauf schleicht die Sorge still
einher, Des Menschen traute Muhmenfrau In Kapp' und Schleiern
spinnegrau, Doch dem, der sie sein eigen nennt Und wie den eig'nen Atem
kennt, Ein zieres Weiblein, weiß und fein, Das, was da wird, schafft
ganz allein Mit dir bei leisem Sternenschein.
Zur Stund' jedoch läßt man sie steh'n, Es will das Volk sie nicht
beseh'n; Der letzte läuft gar eilig fort, Sie bleibt allein am stillen
Ort, Sitzt auf ein hölzern Bänklein nun Und denkt: Man kann ein
Schläflein thun! Sie hüllt das Haupt in ihr Gewand Und schlummert ein,
den Stab zur Hand.
Die Sorge schläft, der Abend sinkt, Und neue Lust den Scharen
winkt; Denn als die kühlern Lüfte weh'n Ruft dort, wo hoch die Linden
steh'n, Auf räum'gem Bühel, dessen Fuß Bespült der grüne Limacus, Ein
nächtlich Mahl zur Stelle, Wo Meister und Geselle Durch die Jahrhunderte
entlang Erhuben schon den Becherklang. Das ist der schönste
Bürgersaal; Vom Himmel flimmert sanft der Strahl Der alten Sterne hoch
herein, Und Lindenblüte schwimmt im Wein.
Gelagert hat die Freude sich; Auch jenes graue Weiblein schlich, Das
sich indes ermuntert hat, Herbei zur bunten Lagerstatt. Sie drängt sich
zwischen Mann und Mann, Rührt leise den und jenen an; Der zuckt die
Schulter halb bedacht, Doch nimmt sich weiter nicht in Acht; Der schaut
im Glas ihr Angesicht, Führt's träumerisch zum Munde dicht, Und in sich
selbst versunken, Hat er den Wein getrunken. Kein Ohr ist, das sich
borge Dem leisen Ruf der Sorge, Kein waches Aug' zu finden; Der
dunkle Dom der Linden Summt wie ein großes Bienenhaus, Wo Sang und Klang
schwirrt ein und aus.
Da, horch, erdröhnt das Feuerhorn! Und wie der Wind sich dreht im
Korn, Wend't alles Volk den Kopf herum, Die Spieler und das
Publikum, Was oben schmaus't, was unten steht, Am Strand und auf den
Brücken geht, Kehrt mit erschreckt neugier'gem Sinn Den Blick nach einer
Richtung hin.
Grad überm Fluß ragt, in sich fest Verschränkt, ein altes
Häusernest Mit Treppleinwerk und Holzgesperr, Ein Dachgewirr hoch
d'rüber her; Der braune Rauch quillt draus hervor, Und schon schlägt
auch die Flamm' empor; Aus Fenstern, Löchern, Luken Sieht man sie glüh'n
und zucken, Bis breit die Feuerkrone sitzt, Darin es knattert, loht und
blitzt; Sie wirft den taghell roten Schein Hinüber in den
Lindenhain, Wo Tisch und Glas verlassen steht Und keines Gastes Kleid
mehr weht; Denn jeder weilt schon eingereiht Am Ort, wo seine Pflicht
gebeut. Sie sind, so wie sie waren, Zur Lohe hin gefahren, Und einer
schaut den andern an, Wie er so seltsam angethan. Nie sah man solchen
Mummenschanz Sich tummeln in des Feuers Glanz Mit raschem Thun und
Schaffen.
Hier schleppen dunkle Pfaffen Langbeinig Bett und Kasten fort, Und
starke Nonnen tragen dort Mit rauhem Ruf die Leiter her Und richten sie,
die schwank und schwer, Mühsam empor; mit langem Schlauch Ein
perlbesä'ter Hindumann, Der Maharadja klimmt hinan Und schwindet hoch in
Qualm und Rauch. Am Ufer schöpft australisch Volk Vereint mit dem
Kosakenpolk; Die bräunliche Zigeunerin Fährt mit dem Windlicht her und
hin, Sie schlägt den dicken Mönch aufs Ohr, Der sie zu müß'gem Scherz
erkor, Und schickt ihn zu den Spritzen; Tscherkessenhelme
blitzen, Und mit den kahlen Köpfen Und rückenlangen Zöpfen Thun dort
Chinesen enggeschart Des Pumpwerks Arbeit heiß und hart. So schießt von
allen Seiten bald Das Wasser in den Flammenwald Und stirbt in seiner
wilden Glut, Das klare Labsal hold und gut.
Doch seht! auf höchstem Giebel ragt Ein Wendrohrführer unverzagt: Der
Irokes' mit roter Haut, Den grauslich man von unten schaut! Der Bäcker
ist's von Unterstraß, Ein lust'ger Mann voll Schwank und Spaß; Wenn er
im Herbst den Neuen trinkt Und der ihn gar zu trübe dünkt, Bringt ihm
die Zipfelmütz Gewinn, Er zieht sie nieder bis zum Kinn, Trinkt durch
die Maschen dann getrost Und nennt es seigen seinen Most; Stumm sitzt er
da, dem Fremdling graut, Der den verkappten Zecher schaut. Auch wie ein
Frosch, ein grüner Mann, Sagt man, daß jener hüpfen kann Auf gradem
Strich die Dielen lang, Und quakt und quirlt den Froschgesang; Dann
bellt er wie ein heis'rer Fuchs, Bewegt die Ohren als ein Luchs; Mit
feiner Kinderstimme singt Er Schelmenliedlein, leicht beschwingt, Und
klemmt die Aeuglein froh gelaunt, Wenn lachend ihn die Welt bestaunt.
Jetzt, mit dem Element im Kampf, Verbirgt ihn bald der krause
Dampf, Bald steht er schwarz im hellen Schein Auf kräftig ausgespreiztem
Bein; Umstoben von der Funkenglut Lenkt er des Wassers Silberflut Und
schleudert mächtig Strahl auf Strahl In den empörten Flammensaal. Sein
indian'scher Kriegerschmuck Erzittert vom gewalt'gen Druck, Der
Geierfittig schräg im Schopf Raucht halb versengt auf seinem Kopf. Das
ist ihm nun die wahre Lust, Ein Jauchzer steigt aus seiner Brust Hoch
über allen Lärm und Drang.
Zugleich ertönt ein and'rer Sang: Das Angstgeschrei erheben Bedrohte
Menschenleben, Ein Schrei zuerst dann gellt es fort Markschütternd am
verlass'nen Ort, Im Gassenwinkel, wo der Glast Ein dunkles Fensterloch
umfaßt Und drin ein rotes Pünktlein schwimmt, Ein einsam Lämpchen irrend
glimmt. Kaum ist die Leiter dort getürmt, Des Todes Warte rasch
erstürmt, So ruft es hier vom höchsten Sitz Um Hülf' in all den
Menschenwitz, Der unten dicht und emsig schwärmt Und selber nun voll
Schrecken lärmt.
Zwei fremde Männer, wohl bestellt, Die friedsam wandernd sich
gesellt, Die Sommerfrische zu begeh'n Und auch das Fest am Weg zu
seh'n, Die ruhten da behaglich aus Im wirrgebauten Herbergshaus, Und
ihr bescheidenes Quartier Ragt oben an die Wolken schier. Wie nun das
Haus von innen brennt, Sind sie von aller Welt getrennt, Vergessen
liegen sie im Traum. Von einem blitzzerspellten Baum Voll Angst der eine
träumt, derweil Der andere mit banger Eil' Auf einem glatten Eise
flieht, Das krachend er zersplittern sieht. Sie wachen auf, ganz
sinnverstört Vom Knall und Schall, den sie gehört; Noch zittert das
Gemach vom Klang: Es hat ein starker Wasserstrang Das Fenster
eingeschlagen.
Und eh' sich ihre Blicke fragen, So klappert auch die Thür im
Schloß, Wie wenn ein später Schlafgenoß Mit Rütteln gröblich Einlaß
heischt; Sie sperren auf Entsetzen kreischt Aus bleichem Mund, es
starrt das Haar, Denn wo unlängst die Treppe war, Rollt eine Säule
Rauchs empor, Aus der die Flammenzunge sticht; Ein Feuerriese von
Gestalt, Scheint's aus dem Abgrund aufgewallt, Sich lagernd vor die
Schwelle dicht. Sie werfen zu das schwache Thor Und schieben flugs den
Riegel vor, Denn schreckenvoll war das Gesicht! Und wieder rüttelt an
der Thür Der Hauch der Glut mit Ungebühr.
Was noch vom Fensterwerk bestand, Reißt auf nun bebend ihre Hand; Sie
lehnen angstvoll sich hinaus, Da faßt sie gleich ein neuer Graus! Ein
breit' Gesims versperrt dem Blick Den Weg nach unten und zurück. Sie
schrei'n erbärmlich, ungeseh'n, Bis jene, die entfernter
steh'n, Erschau'n die bitt're Not der zwei Und wo ertönt das
Hülfsgeschrei. Nun rauscht es unten stärker auf Vom Rufen, Hin- und
Hergelauf.
Je größer die Gefahr zur Frist Und schwieriger die Rettung
ist, Schwillt brausender es durch die Reih'n: Soll wie in einer
Narrenstadt, Die weder Witz noch Sitte hat, Der Fremdling schmählich
untergeh'n Und seine Sippe klagend schrei'n: Hätt' dieses Nest er nie
geseh'n?
Mit nichten! Denn schon eilt herbei Die Zahl der edeln Steigerei, Das
Auge kühn und ungetrübt, In neuen Künsten wohlgeübt, Bewehrt, gegürtet
schlank und schlicht, Vor jeder Brust ein leuchtend Licht! Ergraut schon
ist ihr Obermann, Der sechzig Jahre zählen kann, Ein Herr, ein
sogenannter Und jugendlich gewandter, Von der Muralti altem
Haus; Vornehm und ruhig sieht er aus. Ein Leiterbau wird
aufgericht't, Ein schwanker, bis er ebner Schicht Fast zum verlornen
Fenster trägt; Doch jenem scheint vom Tageslauf Die wackre Mannschaft
aufgeregt, Drum steigt er wohlbedacht vorauf Und klimmt zum obersten
Geschoß So rüstig, wie ein Lenzgenoß Zu Berge steigt im
Sonnenschein. Und mit ihm steiget Glied an Glied Fritz Waser auf, der
Messerschmied, Der schon sich Brau' und Hand verbrannt, Als er den Feind
im Haus berannt. Der eine alt, der and're jung, Thun sie den gleichen
schweren Schwung, Und schwingen mutig sich hinein, Wo die zwei Wandrer
starr wie Stein, Lautlos in Wolken Rauches steh'n. Die wissen nicht, wie
es gescheh'n, Daß die Errettung treulich nah; Wie lieblich tönt den
Männern da, Als Hoffnung schon verloren, Der Heilsruf in den Ohren!
Ein hanfner Schlauch wird fest gehakt, Das Wallerpaar frisch
eingepackt, Und hurtig reisen sie zu Thal. Ein Freudenschall die Luft
durchzieht, Da man im schwebenden Kanal Das Eingeschob'ne fahren
sieht, Und fröhliches Gelächter schwellt Des Volkes Brust; behutsam
stellt Es auf die Beine rund und heil Die zitternden Gestalten. Ein
Ritter erst und dann ein Graf Vom kaiserlichen Land Tirol Entstiegen so
dem dunklen Hohl, Um zu entgeh'n dem Todesschlaf, Und des Geschickes
Walten Jetzt fromm zu loben, ist ihr Teil. Und wie sie sprachlos
aufwärts schau'n, Betrachten sie mit Lust und Grau'n, Der sie entfloh'n,
die Höllenglut, Und denken mit befreitem Mut An Weib und Kind und
Heimatland; Auch preisen sie nun mit Verstand Die Zucht und Ordnung
dieser Stadt Und werden nicht des Preisens satt. Die guten Bürger hören
gern So weises Wort der fremden Herr'n, Und hätten fast indessen Das
Löschen drob vergessen.
Doch nun geschieht der letzte Kampf; Erstickend stirbt im
Wasserdampf Und zischend wie ein böser Drach' Das rote Feuer
allgemach, Bis friedlich herrscht die Ruh' der Nacht Und mit der Sorge
ganz allein Bei leiser Sterne Zitterschein Weit über Stadt und Türmen
wacht.
Befriedigt ruh'n die Männer aus Beim Labetrunk in manchem
Haus, Durchnäßt, ermüdet und berußt; Das war das End' der
Bürgerlust. Wie viele Jahre sind dahin! Mir liegt der bunte Tag im
Sinn Wie an der Jugend fernem Saum Ein halb vergess'ner Junitraum.
Der Meister Heinrich lobesan, Der immerfrohe Bäckersmann Mit seiner
Mütz' und der Muralt: Sie sind schon längst dahin gewallt, Von wannen
keiner wiederkehrt Und keine Botschaft man erfährt. Nur Waser glüht den
Stahl noch hart, Und stahlgrau ist sein langer Bart!
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